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E-Bikes: die richtige Pflege!

Das E-Bike ist allen möglichen Einflüssen ausgesetzt. Darum ist es wichtig sich der Pflege etwas Zeit zu widmen!

Die Reinigung mit Wasser und speziellen Reinigungsmitteln ist sehr empfehlenswert, jedoch sollte dies nicht aus dem Dampfstrahler kommen. Bei einem Dampfstrahler besteht die Gefahr, dass das Wasser in den Motor und anderen Bauteilen eindringen kann und diese beschädigt.

Für die Reinigung empfehlen wir spezielle Bike-Shampoos oder Pflegemittel, da diese keine Kunstoffe oder Dichtungen angreifen. Natürlich kann man auch Seifenlauge oder Spülmittel verwenden. Diese sollten aber nicht zu agressiv sein.

Idealerweis reinigt man E-Bikes nach jeder Tour, damit sich der Schmutz nicht festsetzt. Also am Besten so oft wie möglich.

Vor dem Reinigungsvorgang sollte man jedoch den Akku und die Displays abnehmen um Schäden zu vermeiden. Festsitzende Displays wie z.B. das Purion und die Remote-Tasten mit einen Tuch oder einer Folie abdecken. Falls Wasser in den Akku läuft ist es so konzipiert das das Wasser ablaufen kann. Um dies jedoch zu Gewährleisten sollte man den Steckerbereich und den Aufnahmebereich sauber halten. Die Kontakte sind auch mit einer Beschichtung versehen, damit werden Ablagerungen von Rost verhindert. Bei Bedarf kann man Polfette oder technische Vaseline verwenden.

5 Tipps für die richtige Pflege von E-Bikes

1. Vor dem Reinigen Akku und Displays entfernen oder gegebenenfalls mit Tuch oder Folie abdecken.

2. Bike-Shampoo, Bürste und weichen Schwamm verwenden und keinesfalls einen Dampfstrahler oder Hochdruckreiniger benutzen.

3. Beim Einfetten der Antriebskette darauf achten, dass kein Schmiermittel auf die Scheibenbremse kommt.

4. Das eBike regelmäßig säubern und nicht warten, bis sich grober Schmutz festgesetzt hat.

5. Nach dem Waschen einen kurzen Funktionscheck machen: Ist der Akku richtig eingerastet? Funktioniert der Antrieb richtig? Reagiert das System auf Tastendruck richtig?

R(w)ichtiges Trinken beim Radl´n

Das Trinken beim Radfahren gehört einfach dazu. Sowie die Luft im Reifen oder das Licht in der Dunkelheit. Doch oftmals wird Trinken als Schwäche angesehen und Radsportler sind „stolz“ darauf, wenn sie mit NUR einer Flasche am Tag auskommen.

Die Wichtigkeit der Flüssigkeitsaufnahme sollte nicht unterschätzt werden, da der Körper beim Sport die Temperatur mittels schwitzen reguliert und somit verlieren wir Wasser, Salze und wertvolle Mineralstoffe über die Schweißdrüsen. Dieses muss natürlich, für eine optimale Leistung, dem Körper wieder zugeführt werden. Denn schon ein Flüssigkeitsverlust von 2 % des Körpergewichtes kann zu Leistungsabfall und Muskelkrämpfen führen. Um dies zu vermeiden, wird empfohlen, pro 15-30 Minuten – Flüssigkeit im Ausmaß von 100-250ml zu sich zu nehmen. Bitte regelmäßig, auch wenn kein Durstgefühl verspürt wird. Denn sollte der Körper Durst signalisieren, ist es schon zu spät. Sobald Durst aufkommt, herrscht Flüssigkeitsmangel und somit drosselt der Körper die Leistung. Durch die mangelnde Flüssigkeit wird das Blut dicker, die Muskulatur schlechter versorgt und das Herz muss härter arbeiten.



Radtipps für den Sommer

Mit diesen Tipps können Sie entspannt durch den Sommer radeln - auch wenn es jetzt wirklich heiß wird:


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